Jedes Jahr fließen in Deutschland über 48 Milliarden Euro in die Förderung von Öl, Gas und Kohle. Durch diese fossilen Subventionen verzichtet der Staat nicht nur auf enorme Einnahmen – er treibt die Klimakrise aktiv weiter an.
Das Problem bleibt oft unsichtbar, wirkt aber konkret:
Dieses Geld fehlt an anderer Stelle – wo es dringend gebraucht wird.
Statt fossile Energien zu fördern, könnte es investiert werden in:
Statt fossile Energien zu fördern, könnte es investiert werden in:
Kurz: In eine gerechte und lebenswerte Zukunft.
Diese Politik ist veränderbar, wenn wir gemeinsam Druck aufbauen.
Deshalb brauchen wir dich.
Werde aktiv und finde deine Rolle: in der Vernetzung, in der Social-Media-Arbeit, in der Bündnisorganisation oder direkt in deiner Stadt.
Hilf mit, das Bündnis „Stoppt fossile Subventionen“ weiter aufzubauen. Gemeinsam können wir Veränderungen bewirken.
Inmitten der internationalen Mobilmachung gegen die IAA ruft Stoppt Fossile Subventionen (SFS) gemeinsam mit dem BlockIAA-Bündnis zu einer entschlossenen Aktion in München auf.
Wir sind ein Bündnis von engagierten Menschen und Organisationen, die sich für den schnellen Ausstieg aus fossilen Subventionen einsetzen. Denn während die Klimakrise eskaliert, fließen immer noch Milliarden in die fossile Industrie – auf Kosten unserer Zukunft.
User zentraler Aktionstag in Brüssel am 5. Oktober 2024 war ein starkes Zeichen: Gemeinsam mit Bündnissen aus ganz Europa haben wir laut und entschlossen gefordert, dass die EU endlich einen klaren Plan zur Abschaffung fossiler Subventionen vorlegt – und zwar sozial gerecht und ohne weitere Verzögerung.
Unsere Arbeit geht weiter! Wir kämpfen weiter für eine klimagerechte Welt, für eine Politik, die den Menschen und nicht fossilen Konzernen dient. Werde Teil der Bewegung und setze mit uns ein Zeichen!
Diese Politik ist kein Zufall sie ist eine Entscheidung.
Statt in eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu investieren, unterstützt sie weiterhin umweltschädliche und klimaschädliche Praktiken. Dies hat nicht nur verheerende Auswirkungen auf unser Klima, sondern verschärft auch soziale Ungerechtigkeiten und ist ein Nährboden für den Faschismus. Die Kosten dieser verfehlten Politik tragen vor allem die Menschen, die am wenigsten dazu beitragen: sozial benachteiligte Gruppen, Menschen mit Migrationshintergrund, Queere, Frauen* und andere marginalisierte Gruppen.
Deshalb brauchen und bauen wir ein starkes Bündnis für soziale, gesellschaftliche und klimaaktivistische Bewegungen in Deutschland.
Ein Bündnis bedeutet: Kräfte bündeln, Wissen teilen, Zusammenhalt erleben und gemeinsam Druck aufbauen.
Nur so können wir den notwendigen Wandel durchsetzen – hin zu einer gerechten und nachhaltigen Gesellschaft.
Das Bündnis startete mit den Bewegungen sowie Gruppen Extinction Rebellion, Letzte Generation, Brücke des Glaubens, Eltern gegen die Fossilindustrie, 350.org, Sand im Getriebe Berlin, Geradedenken, Initiative KlimaGerecht Leben und Scientist Rebellion!
Im Dezember 2023 fand das erste Bündnisprotest als Ungehorsames Straßenfest in Berlin statt, organisiert unter anderem von Letzte Generation und Extinction Rebellion sowie begleitet von einer Raddemo der Bürger*inneninitiative A100 und Changing Cities, insgesamt nahmen an allen Protestformen 500 Teilnehmerinnen teilnahmen.
Im März 2024 folgte ein weiterer Protest in Berlin und das Bündnis wuchs danach um die queer-feministische Klimagerechtigkeitsbewegung Queermany an.
Daraufhin gab es erstmals Proteste in drei Städten: Berlin, München und Brüssel. Während wir unsere Struktur ausbauen und uns auf mehr lokale Bündnisproteste konzentrieren, schloss sich die feministische Gruppe Frauen* im Widerstand dem Bündnis an.